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| Nom: maxime Endroit: rixheim E-mail: Contact |
allé.......bac a mousse!!!!
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| Nom: Clement Endroit: Riedisheim E-mail: Contact |
Il nous faut absolument se bac a mousse =)
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| Nom: Jules Viera Endroit: Strasbourg |
Esperant retrouver cette année le fameux bac à mousse tant attendu !!
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| Nom: woodland Endroit: riedishiem E-mail: Contact |
salut a tous,je nous presente: WOODLAND CREW. tout a commencé il y a plus de quinze ans au milieu de la foret de la hardt,une bande d amis faisait ce qu on apel aujourd hui du DIRT.les parents d un entre eux a legué une parcelle de terrain..il y a 10 ans ...aujourd hui c est un des plus beaux spot de l est et nombreux riders chevronnés s y retrouve. ACCRO a l adrenaline et aux nouveaux TRICKS (figures) nous seront ravies de venir exploiter au maximum votre bac a mousse , je vous invite a nous rencontrer sur FACEBOOK en tapant WOOD LAND,photos et videos sont disponible. a bientot DIRT NEVER DIE,
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| Nom: Peter Endroit: Suisse |
Zum ersten haben wir mit dem Wetter unwahrscheinlich Glück gehabt. Die angekündigten gewittrigen Niederschläge für den Nachmittag sind ausgeblieben. Alles in allem war dies ein perfekt organisierter Anlass und auf alle Fälle ein ebenbürtiger oder sogar besserer Nachfolger für den Gilbert Ruetsch Gedenklauf. Gestartet wurde in Waldighofen vor der Haustüre von Hervé. Für die angefressen Biker gab es für die grosse Strecke um 8:30 einen Massenstart mit Zeitmessung. Wobei das Wort Massenstart nicht wörtlich genommen werden darf. Wir (Karin, Thomas, Josef – aus Wehr, Köbi, Hervé und ich) machten uns gegen 9:00 auf die Strecke. Jean-Paul ist bereits ein viertel Stunde vor uns gestartet. Was schon nach kurzer Zeit auffällt, ist die zuverlässige Beschilderung der Strecke. Bis zum letzten Kilometer tauchte nie eine Frage über die Streckenführung auf. Die Tour selbst (77 km mit 1550 HM) würde ich als recht anspruchsvoll bezeichnen. Der Trailanteil liegt (geschätzt) bei rund 30 Prozent. Und die waren nicht immer einfach. Auch im Uphill!!!!! Dazu hatte es am Vortag geregnet. Der Schlamm, die glitschigen Steine und Wurzeln kostete zusätzliche Kraft. Unterwegs war aber stets für eine ausreichende und vielfältige Verpflegung gesorgt welche wir ausgiebig nutzten. Auf das Bier und den Wein beim letzten Posten haben wir allerdings verzichtet. Zum Glück, denn der Trail auf den letzten Kilometern forderte noch einmal voll. Das Bier im Ziel schmeckte dafür umso besser. Für mich war das Ganze ein toller Anlass und ich finde es schade, dass nicht mehr Biker aus unserem Club mit dabei waren.
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| Nom: J.Weber,H.Osinski,JP Campagne Endroit: Suisse |
Prolog: Ein neuer Event Der traditionelle Gilbert Rüetsch (ein von über 3500 Teilnehmern besuchter MTB-Event Lauf) wurde leider nach der 12. Auflage aus organisatorischen Gründen nicht mehr durchgeführt. Nun haben neue Organisatoren mit dem Juralsace einen neuen Bikeanlass ins Leben gerufen, der nicht minder attraktiv ist. Anfahrt zum Start: Fahrt ins Elsass Als ich um 06:30 h aufstehe hat es noch Morgennebel. Die hohe Luftfeuchtigkeit stammt von den z.T. intensiven Regenfällen der vergangenen 24 Std. und so kann man sich schon ausrechnen, dass man heute mit schwerem Boden zu kämpfen haben wird. Unterwegs nach Waldighofen sind deutlich weniger Biker als zu Gilbert Rüetsch Zeiten, wo doch bei den letzten Anlässen über 3500 Biker nach Bouxwiller pilgerten. Die Nebeldecke wir dünner und bald scheint auch die Sonne über dem Sundgau. Da Hervé just neben Start- Zielgelände wohnt entfällt das Einfahren nach Bouwwiller.schwerer Boden und Schlammlöcher Auf den ersten Metern geht es über feuchte Feldwege. Im Wald jedoch werden die Wege immer feuchter und lehmiger, wobei sich immer mehr Zusatzgewicht an unseren Rädern festklebt. Das tiefe Terrain lässt die Stollen tief einsinken und entsprechend gross ist der Kraftaufwand zur Fortbewegung. Tolle Verpflegung Nach etwa 10 km tauchte der 1. Kontrollposten auf. Die Auswahl am Verpflegungsposten war sehr vielfältig und reichte über Orangen, Dörrfrüchten, Kuchen, Käse, Brot, Riegel bis zur Schokolade. Auch an warmen und kalten Getränken fehlte es nicht. grosse Schlaufe Erste Wolken ziehen auf und angesichts des schwer befahrbaren Geländes ntschliesse ich mich für die kürzere Strecke. Überrascht von meinem Entscheid werde ich von meinen Kollegen etwas gefoppt „ob dies jetzt ein Pensioniertensyndrom von mir sei“. Ich stecke die Sprüche locker weg und schon fahren wir wieder weiter zur nächsten Etappe. Wege mit gleichem Namen ein Sturz und viel Glück dabei Die Strecke führt nun in einem abwechselndem Auf und Ab und die Höhenmeter addieren sich. Irritiert stellen wir fest, dass alle Wege den gleichen Namen tragen: “départ dangerous!”. In der Gegend von Winkel scheint es besonders stark geregnet zu haben, denn auf einzelnen Pfaden an steilen Hängen waren die bemoosten Steine und Wurzeln so glitschig, dass man oft vom Rad steigen musste. Bei Lucelle erreichten wir dann den 2. Verpflegungsposten, wo Peter dann so beiläufig bemerkte, dass wir nun erst 1/3 der Tour geschafft hätten. Mit dieser Feststellung sind dann bei weiteren Teilnehmern unserer Gruppe Zweifel aufgekommen, ob die grosse Runde nicht doch etwas zu lang sei. Nach einer kurzen Pause geht es wieder weiter, wir überqueren die Lützel und fahren auf einem rund 8 km langen Wanderweg dem Bach entlang. Auch hier ist wieder grosse Vorsicht geboten; und schwupps fällt ein fremder Biker, welcher uns kurz zuvor noch kühn überholt hatte, das Bord hinunter. Zum Glück keine grössere Verletzung – mit vereinten Kräften kann der Gestürzte samt Bike wieder auf den Weg gezogen werden. Die Entscheidung: Bei der Sägemühle überqueren wir erneut die Lützel und steigen Richtung Blochmont hoch. Dann kommt die Abzweigung für grosse oder kleine Runde, worauf die endgültige Entscheidung getroffen werden musste. Peter und Hervé sind noch die Einzigen, welche sich den zusätzlichen Strapazen stellen und wir Übrigen wählen die kürzere Variante. Auf dem Col des Neueneich erreichen wir einen weiteren Verpflegungsposten. Wieder nutzen wir die kurze Rast zum Auftanken der Energiereserven. Nach einer weiteren Abfahrt folgen weitere coupierte Etappen bei denen wir mit den Ziel vor Augen – der Tacho meldet nahe 50 km – das Tempo zum Schlussspurt verschärfen. Doch weit gefehlt, bei Bouxwiler führt die Strecke wieder nach Westen, hat wieder Steigungen, sogar eine weitere erpflegungsstation und endet auf einem super erstellten Technikparcourt oberhalb vom Ziel Waldighofen. Gegen 14:15 h erreichen wir bei schönstem Sonnenschein unser Ziel und gehen sofort zur Waschanlage. Nachdem das Bike sauber und geoelt im Auto verstaut ist, geniessen auch wir noch etwas die Stimmung vom Gastgeber. Epilog: Nur gute Noten; Wie schon dem Gilbert Rüetsch Lauf können wir auch dem noch jungen Juralsace nur Komplemente geben. Das Startgeld von € 8.0 ist äusserst bescheiden und wirft erst noch einen Gewinn für eine gemeinnützige Organisation ab. Die Streckenführung incl. Signalisation erfüllt alle Wünsche ambitionierter Bikesportler. Eine Sonderstellung aller uns bekannter Bikeevents ist durch die Anzahl und Qualität der Verpflegungsposten gegeben, welche kaum Wünsche offen lässt. Wir hoffen natürlich, dass sich im nächsten Jahr wieder mehr Mitglieder unserer Sektion zur Teilnahme bewegen lassen und wir wieder wie zu Gilbert Rüetschs Zeiten wieder einmal als grösste Sportgruppe vertreten sein können. Ein spezielles Kompliment an unseren handicapierten Jean Paul, der auch hier wieder sein Können und viel Ausdauer unter Beweis gestellt hat.
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| Nom: Marie Endroit: Haute Savoie E-mail: Contact |
J'ai mis le temps, mais j'avais promis de m'exprimer sur cette deuxième édition... J'espère que toute l'équipe d'organisation ne se laissera pas découragée par quelques abrutis qui ne trouvent rien de mieux à faire que de saboter le balisage, ou de râler sur tout (ceux là ne savent faire que ça!)! J'ai passé une excellente journée. Et même s'il manquait peut être quelques rubans...si on ne débranche pas son cerveau, qu'on reste attentif, qu'on ouvre les yeux...on trouve le chemin! Ne cédez pas à l'assistanat des randonneurs! Si certains sont mécontents, eh bien qu'ils ne reviennent plus et qu'ils aillent ailleurs où on leur balisera le chemin avec de grandes flèches à la peinture!!!! (super écologique!) et où à chaque croisement quelqu'un leur prendra la main pour ne pas rater le virage... ON N'EST PAS A DISNEYLAND!!!!! Je suis ravie de faire le déplacement chaque année pour participer à une journée utile pour une association, dans une ambiance chaleureuse, et surtout sur des parcours dans une nature que vous n'abîmez pas avec du balisage excessif, sans oublier les ravitos à se faire exploser le bid... Je réserve déjà la date 2010 et je ferai tout pour embarquer d'autres Haut Savoyards avec moi. Merci et continuez! m.
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| Nom: Ted Endroit: Basel |
Congratulations!!!!We will come back!
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| Nom: MasterSeb Endroit: Belfort E-mail: Contact |
Salut à toutes et à tous, Et bien voilà, la deuxieme édition de la Juralsace s'est terminée...avec des hauts comme avec qq bas; mais la vie n'est-elle pas faite ainsi ??? En tout cas, je crois qu'il faut souligner la dévotion et le courage des bénévoles qui ont essayé de faire de cette belle journée de VTT un moment des plus agréables tant sur le plan sportif, tant sur la découverte de beaux paysages et bien entendu en toute convivialité. La tâche n'a pas été facilité (cf les commentaires précédents); sabotage, forte averses de pluie la veille, ...etc...etc...mais l'esprit était là !!!!! je crois qu'il y a fort à parier sur cet événement..car les 2 premiéres éditions laissent entrevoir de réelles perspectives...en tout cas l'avenir nous le dira (Merci Madame Irma !!! Merci a vous tous , et à l'année prochaine bien évidemment!!!!
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