La Juralsace - Livre d'Or

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Nom: maxime
Endroit: rixheim
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allé.......bac a mousse!!!!
 
Ajouté : April 19, 2010 Supprimer ce commentaire  Répondre au commentaire  Voir l'adresse IP  
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Nom: Clement
Endroit: Riedisheim
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Il nous faut absolument se bac a mousse =)
 
Ajouté : April 19, 2010 Supprimer ce commentaire  Répondre au commentaire  Voir l'adresse IP  
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Nom: Jules Viera
Endroit: Strasbourg
Esperant retrouver cette année le fameux bac à mousse tant attendu !!
 
Ajouté : April 19, 2010 Supprimer ce commentaire  Répondre au commentaire  Voir l'adresse IP  
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Nom: woodland
Endroit: riedishiem
E-mail: Contact
salut a tous,je nous presente: WOODLAND CREW.

tout a commencé il y a plus de quinze ans au milieu de la foret de la hardt,une bande d amis faisait ce qu on apel aujourd hui du DIRT.les parents d un entre eux a legué une parcelle de terrain..il y a 10 ans ...aujourd hui c est un des plus beaux spot de l est et nombreux riders chevronnés s y retrouve. ACCRO a l adrenaline et aux nouveaux TRICKS (figures) nous seront ravies de venir exploiter au maximum votre bac a mousse ,
je vous invite a nous rencontrer sur FACEBOOK en tapant WOOD LAND,photos et videos sont disponible.
a bientot DIRT NEVER DIE,
 
Ajouté : April 19, 2010 Supprimer ce commentaire  Répondre au commentaire  Voir l'adresse IP  
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Nom: Family Mark Swift
Endroit: Hegenheim
My family took part in the evnt in May 2009. We had a great day. Myself and 3 boys set out on the 36km course whilst my wife and friend set out on the more gentile family course ( or so they thought). We cycled for about 18km when it was time for lunch, after quite a steep climb. After this the boys left me as I wasnt fast enough down the hill. Several hours later we met my wife who was waiting at the halfway point on the family course. Shje had been waiting around 3 hours and she had discovered the wine ( not a good combination on the bike !). Unfortunately, my youngest son was not there. He had decided to make his own detour in the forest. I cycled back about 5km to find him. There he was cycling down the track, not a care in the world even though he had been alone for an hour +. We then set off for the return journey. We ended up on the black route which was alittle more difficult. Later found out there was a mix up on the routes. However, boys enjoyed it through the mud etc. Wife no so keen. Made it to the finish several hours later then everyone else but the beer was still flowing so it was a great finish. Even better, we won a prize on the tombola. It was a bigger challenge collecting it but thats another story. In 2010, make sure you join. A great day out with lots of interresting people. Language not a problem. Infact it is a good ice breaker and nice to try and speak a little francais. The Swifts will definitely be back !!
 
Ajouté : August 30, 2009 Supprimer ce commentaire  Répondre au commentaire  Voir l'adresse IP  
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Nom: Peter
Endroit: Suisse
Zum ersten haben wir mit dem Wetter unwahrscheinlich Glück gehabt.
Die angekündigten gewittrigen Niederschläge für den Nachmittag sind ausgeblieben.
Alles in allem war dies ein perfekt organisierter Anlass und auf alle Fälle ein ebenbürtiger
oder sogar besserer Nachfolger für den Gilbert Ruetsch Gedenklauf.
Gestartet wurde in Waldighofen vor der Haustüre von Hervé.
Für die angefressen Biker gab es für die grosse Strecke um 8:30 einen Massenstart mit
Zeitmessung. Wobei das Wort Massenstart nicht wörtlich genommen werden darf.
Wir (Karin, Thomas, Josef – aus Wehr, Köbi, Hervé und ich) machten uns gegen 9:00 auf die
Strecke. Jean-Paul ist bereits ein viertel Stunde vor uns gestartet.
Was schon nach kurzer Zeit auffällt, ist die zuverlässige Beschilderung der Strecke. Bis zum
letzten Kilometer tauchte nie eine Frage über die Streckenführung auf.
Die Tour selbst (77 km mit 1550 HM) würde ich als recht anspruchsvoll bezeichnen.
Der Trailanteil liegt (geschätzt) bei rund 30 Prozent. Und die waren nicht immer einfach.
Auch im Uphill!!!!! Dazu hatte es am Vortag geregnet. Der Schlamm, die glitschigen Steine
und Wurzeln kostete zusätzliche Kraft.
Unterwegs war aber stets für eine ausreichende und vielfältige Verpflegung gesorgt welche
wir ausgiebig nutzten. Auf das Bier und den Wein beim letzten Posten haben wir allerdings
verzichtet. Zum Glück, denn der Trail auf den letzten Kilometern forderte noch einmal voll.
Das Bier im Ziel schmeckte dafür umso besser.
Für mich war das Ganze ein toller Anlass und ich finde es schade, dass nicht mehr Biker aus
unserem Club mit dabei waren.
 
Ajouté : July 5, 2009 Supprimer ce commentaire  Répondre au commentaire  Voir l'adresse IP  
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Nom: J.Weber,H.Osinski,JP Campagne
Endroit: Suisse
Prolog:
Ein neuer Event
Der traditionelle Gilbert Rüetsch (ein von über 3500 Teilnehmern besuchter MTB-Event Lauf) wurde leider nach der 12. Auflage aus organisatorischen Gründen nicht mehr durchgeführt. Nun haben neue Organisatoren mit dem Juralsace einen neuen Bikeanlass ins Leben gerufen, der nicht minder attraktiv ist.
Anfahrt zum Start:
Fahrt ins Elsass Als ich um 06:30 h aufstehe hat es noch Morgennebel. Die hohe Luftfeuchtigkeit stammt von den z.T. intensiven Regenfällen der vergangenen 24 Std. und so kann man sich schon ausrechnen, dass man heute mit schwerem Boden zu kämpfen haben wird. Unterwegs nach Waldighofen sind deutlich weniger Biker als zu Gilbert Rüetsch Zeiten, wo doch bei den letzten Anlässen über 3500 Biker nach Bouxwiller pilgerten. Die Nebeldecke wir dünner und bald scheint auch die Sonne über dem Sundgau. Da Hervé just neben Start- Zielgelände wohnt entfällt das Einfahren nach Bouwwiller.schwerer Boden und Schlammlöcher
Auf den ersten Metern geht es über feuchte Feldwege. Im Wald jedoch werden die Wege immer feuchter und lehmiger, wobei sich immer mehr Zusatzgewicht an unseren Rädern festklebt. Das tiefe Terrain lässt die Stollen tief einsinken und entsprechend gross ist der Kraftaufwand zur Fortbewegung. Tolle Verpflegung Nach etwa 10 km tauchte der 1. Kontrollposten auf. Die Auswahl am Verpflegungsposten war sehr vielfältig und reichte über Orangen, Dörrfrüchten, Kuchen,
Käse, Brot, Riegel bis zur Schokolade. Auch an warmen und kalten Getränken fehlte es nicht.
grosse Schlaufe Erste Wolken ziehen auf und angesichts des schwer befahrbaren Geländes ntschliesse ich mich für die kürzere Strecke. Überrascht von meinem Entscheid werde ich von meinen Kollegen etwas gefoppt „ob dies jetzt ein Pensioniertensyndrom von mir sei“. Ich stecke
die Sprüche locker weg und schon fahren wir wieder weiter zur nächsten Etappe. Wege mit gleichem Namen ein Sturz und viel Glück dabei
Die Strecke führt nun in einem abwechselndem Auf
und Ab und die Höhenmeter addieren sich. Irritiert
stellen wir fest, dass alle Wege den gleichen Namen tragen: “départ dangerous!”. In der Gegend von Winkel scheint es besonders stark geregnet zu haben, denn auf einzelnen Pfaden an steilen Hängen waren die bemoosten Steine und Wurzeln so glitschig, dass man oft vom Rad steigen musste. Bei Lucelle erreichten wir dann den 2. Verpflegungsposten, wo Peter dann so beiläufig bemerkte, dass wir nun erst 1/3 der Tour geschafft hätten. Mit dieser Feststellung
sind dann bei weiteren Teilnehmern unserer Gruppe
Zweifel aufgekommen, ob die grosse Runde nicht
doch etwas zu lang sei. Nach einer kurzen Pause geht es wieder weiter, wir überqueren die Lützel und fahren auf einem rund 8 km langen Wanderweg dem Bach entlang. Auch hier ist wieder grosse Vorsicht geboten; und schwupps fällt ein fremder Biker, welcher uns kurz zuvor noch kühn überholt hatte, das Bord hinunter. Zum Glück keine grössere Verletzung – mit vereinten Kräften
kann der Gestürzte samt Bike wieder auf den Weg
gezogen werden.
Die Entscheidung:
Bei der Sägemühle überqueren wir erneut die Lützel
und steigen Richtung Blochmont hoch. Dann kommt
die Abzweigung für grosse oder kleine Runde, worauf die endgültige Entscheidung getroffen werden musste. Peter und Hervé sind noch die Einzigen, welche sich den zusätzlichen Strapazen stellen und wir Übrigen wählen die kürzere Variante. Auf dem Col des Neueneich erreichen wir einen weiteren Verpflegungsposten. Wieder nutzen wir die kurze Rast zum Auftanken der Energiereserven. Nach einer weiteren Abfahrt folgen weitere coupierte Etappen
bei denen wir mit den Ziel vor Augen – der Tacho
meldet nahe 50 km – das Tempo zum Schlussspurt
verschärfen. Doch weit gefehlt, bei Bouxwiler führt die Strecke wieder nach Westen, hat wieder Steigungen, sogar eine weitere erpflegungsstation und endet auf einem super erstellten Technikparcourt oberhalb vom Ziel Waldighofen. Gegen 14:15 h erreichen wir bei schönstem Sonnenschein unser Ziel und gehen
sofort zur Waschanlage. Nachdem das Bike sauber
und geoelt im Auto verstaut ist, geniessen auch
wir noch etwas die Stimmung vom Gastgeber.
Epilog:
Nur gute Noten;
Wie schon dem Gilbert Rüetsch Lauf können wir auch
dem noch jungen Juralsace nur Komplemente geben.
Das Startgeld von € 8.0 ist äusserst bescheiden und wirft erst noch einen Gewinn für eine gemeinnützige Organisation ab. Die Streckenführung incl. Signalisation
erfüllt alle Wünsche ambitionierter Bikesportler.
Eine Sonderstellung aller uns bekannter Bikeevents ist durch die Anzahl und Qualität der Verpflegungsposten gegeben, welche kaum Wünsche offen lässt.
Wir hoffen natürlich, dass sich im nächsten Jahr wieder mehr Mitglieder unserer Sektion zur Teilnahme bewegen lassen und wir wieder wie zu Gilbert Rüetschs Zeiten wieder einmal als grösste Sportgruppe vertreten sein können.
Ein spezielles Kompliment an unseren handicapierten Jean Paul, der auch hier wieder sein Können und viel Ausdauer unter Beweis gestellt hat.
 
Ajouté : July 5, 2009 Supprimer ce commentaire  Répondre au commentaire  Voir l'adresse IP  
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Nom: Marie
Endroit: Haute Savoie
E-mail: Contact
J'ai mis le temps, mais j'avais promis de m'exprimer sur cette deuxième édition...

J'espère que toute l'équipe d'organisation ne se laissera pas découragée par quelques abrutis qui ne trouvent rien de mieux à faire que de saboter le balisage, ou de râler sur tout (ceux là ne savent faire que ça!)!
J'ai passé une excellente journée.
Et même s'il manquait peut être quelques rubans...si on ne débranche pas son cerveau, qu'on reste attentif, qu'on ouvre les yeux...on trouve le chemin!
Ne cédez pas à l'assistanat des randonneurs! Si certains sont mécontents, eh bien qu'ils ne reviennent plus et qu'ils aillent ailleurs où on leur balisera le chemin avec de grandes flèches à la peinture!!!! (super écologique!) et où à chaque croisement quelqu'un leur prendra la main pour ne pas rater le virage...
ON N'EST PAS A DISNEYLAND!!!!!

Je suis ravie de faire le déplacement chaque année pour participer à une journée utile pour une association, dans une ambiance chaleureuse, et surtout sur des parcours dans une nature que vous n'abîmez pas avec du balisage excessif, sans oublier les ravitos à se faire exploser le bid...

Je réserve déjà la date 2010 et je ferai tout pour embarquer d'autres Haut Savoyards avec moi.

Merci et continuez!

m.
 
Ajouté : June 24, 2009 Supprimer ce commentaire  Répondre au commentaire  Voir l'adresse IP  
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Nom: Ted
Endroit: Basel
Congratulations!!!!We will come back!

 
Ajouté : June 19, 2009 Supprimer ce commentaire  Répondre au commentaire  Voir l'adresse IP  
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Nom: MasterSeb
Endroit: Belfort
E-mail: Contact
Salut à toutes et à tous,

Et bien voilà, la deuxieme édition de la Juralsace s'est terminée...avec des hauts comme avec qq bas; mais la vie n'est-elle pas faite ainsi ???
En tout cas, je crois qu'il faut souligner la dévotion et le courage des bénévoles qui ont essayé de faire de cette belle journée de VTT un moment des plus agréables tant sur le plan sportif, tant sur la découverte de beaux paysages et bien entendu en toute convivialité.

La tâche n'a pas été facilité (cf les commentaires précédents); sabotage, forte averses de pluie la veille, ...etc...etc...mais l'esprit était là !!!!!

je crois qu'il y a fort à parier sur cet événement..car les 2 premiéres éditions laissent entrevoir de réelles perspectives...en tout cas l'avenir nous le dira (Merci Madame Irma !!! )
Merci a vous tous , et à l'année prochaine bien évidemment!!!!
 
Ajouté : June 15, 2009 Supprimer ce commentaire  Répondre au commentaire  Voir l'adresse IP  

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